Christine Aschenberg-Dugnus

PM: Spahn prallt an Merkel ab

Zu den Zweifeln der Bundeskanzlerin an der Finanzierbarkeit der "Doppelverbeitragung" erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP, Christine Aschenberg-Dugnus:

"Dass die Bundeskanzlerin den Vorschlag des Gesundheitsministers ablehnt, ist eine herbe Enttäuschung für alle Betriebsrentner. Versicherte müssen sich doch darauf verlassen können, dass ihre private Altersversorge sicher ist und nicht im Nachhinein gekürzt wird. Jens Spahn scheint gegenüber der Kanzlerin nicht die passenden Argumente gefunden zu haben. Dies ist sehr bedauerlich. Die FDP-Fraktion war schon 2003 die einzige Fraktion des Bundestages, die gegen die Doppelverbeitragung gestimmt hat."