Christine Aschenberg-Dugnus

Pressemitteilung: Bundesregierung setzt Untätigkeit zu Lasten des inländischen Versandhandels fort

Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion Christine Aschenberg-Dugnus äußert sich zur Antwort der Bundesregierung  auf die kleine Anfrage der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag "Versandhandelsverbot verschreibungspflichtiger Arzneimittel in Deutschland" wie folgt:

"Auf die kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zum Thema Versandhandelsverbot verschreibungspflichtiger Arzneimittel in Deutschland, ist die Bundesregierung lediglich in der Lage, einen Satz aus dem Koalitionsvertrag zum Verbot des Versandhandels zu zitieren. Im Übrigen wird darauf verwiesen, dass der Meinungsbildungsprozess noch nicht abgeschlossen sei. Damit nimmt die Bundesregierung billigend in Kauf, dass mittlerweile mehr als anderthalb Jahre Rechtsunsicherheit beim Thema Versandhandel besteht. Außerdem wird weiterhin eine Diskriminierung des inländischen gegenüber dem ausländischem Versandhandel hingenommen."