Christine Aschenberg-Dugnus

PM: Milliardendefizit der Krankenkassen ist Folge von Leistungsausweitungen

„Das Milliardendefizit der gesetzlichen Krankenkassen geht auf die Kappe der Großen Koalition, die in den letzten Jahren andauernd eine Politik der Leistungsausweitungen betrieben hat. Insoweit war diese Entwicklung vorhersehbar. Die Kosten für die Leistungsausweitungen werden von Minister Spahn weiter in die Zukunft verschoben. Im Klartext: Sie werden nachfolgenden Generationen aufgehalst. In einer alternden Gesellschaft ist das alles andere als generationengerecht. Was wir dringend benötigen, ist ein transparentes, qualitätsorientiertes und finanzierbares Versorgungssystem. Dazu gehört es auch, dass wir den Fokus ganz gezielt auf die Gesundheitsprävention richten. Davon profitieren alle: Die Patienten und die Solidargemeinschaft der Gesetzlichen Krankenversicherung.“